Otto Dix – Alpha Omega
Der komplette Bestand
Bis 18. Januar 2026
Eröffnung Teil 2 „Omega“:
Freitag, 27. Juni 2025, 18:30 Uhr (Einlass 18 Uhr)
Für weitere Informationen siehe aktuelle Ausstellungen
Das Projekt wird ermöglicht durch
Abbildung: Otto Dix, Leuchtkugel, 1917, Gouache, Stiftung Sammlung Walther Groz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Frank Luger / Art Photography
Wolfgang Flad, Dark Side of the Moon, 2023, Mischtechnik, dichromatisches Glas, Dauerleihgabe Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) / Landratsamt Zollernalbkreis, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Künstler
Erwin Reiter, Planetarier (Nr. 7), Farblithografie, Sammlung Gerhard und Brigitte Hartmann, Foto: Kunstmuseum
Auf zu den Sternen
5. Oktober 2025 bis 20. September 2026
junger kunstraum
Bis zur Unendlichkeit… und noch viel weiter! Wer würde nicht gerne mit einem Raumschiff durch das Universum reisen, ferne Planeten erkunden und außerirdische Lebensformen treffen. Die Weiten des Weltraums sind unvorstellbar. Der Mond ist unglaubliche 380.000 km von uns entfernt und um den Mars zu erreichen, benötigen Raumsonden mindestens neun Monate. Die Sterne und Galaxien im Universum sind zahllos. Unser Planet, die Erde, ist Teil eines Sonnensystems, das zur Milchstraße gehört. Deren Lichter sehen wir nachts am Himmel funkeln.
1969 betraten die ersten Astronauten den Mond. Das war ein großes Ereignis für die gesamte Menschheit. Heute erkunden Roboter den Mars, schießt Selfies und sammeln wissenschaftliche Daten über die Beschaffenheit des Planeten. Daher wissen wir, dass es auf dem Mars vor langer Zeit Wasser gab. Vielleicht gab es dort sogar Leben? Das versuchen Forscherinnen und Forscher gerade herauszufinden. Das Universum ist voller Wunder und Geheimnisse. Habt ihr schon einmal von Schwarzen Löchern gehört? Sie entstehen, wenn große Sterne explodieren. Ihre gigantische Schwerkraftzieht alles an sich und verschluckt sogar das Licht! Faszinierend oder?
Seid ihr bereit für euer Abenteuer im Weltraum?
Wer würde nicht gerne einmal zu fernen Welten aufbrechen, die Erde von „oben“ betrachten oder fremde Planeten erkunden? Seit über 70 Jahren erforschen die Menschen den Weltraum. Dazu nutzen wir Raumschiffe, die Astronautinnen und Astronauten transportieren, oder Flugobjekte, die noch weiter entfernte Orte im Universum erreichen können. Wusstet ihr, dass Sterne und Planeten sich durch die Schwerkraft im Weltraum gegenseitig anziehen? Und was genau sind eigentlich Sternschnuppen?
Und wer weiß? Vielleicht trefft ihr im jungen kunstraum auf intergalaktische Nachbarn.
Popkulturelle referenzen:
-SciFi Literatur: Jules Verne, H.G. Wells, Stanislav Lem Solaris
E.T., Star Wars, Wall-E
Mondlandung
Popkultur: Toy Story, Star Wars, E.T., Wall-E
Kunstschaffende aus Sammlung:
Wolfgang Flad
Bernd Schwering
Laage, Nachtstille
Otto Lange, Selbst bei Nachtschicht im Atelier
Eberhard Göschel, HM 3080-01 und 3080-05
Brigitte Wagner, Nachtstille
Kerstin Franke-Gneuß, GS 2021-236
Ansgar Skiba GS 2017-5
Otto Dix – Alpha Omega
Der komplette Bestand
Bis 18. Januar 2026
Eröffnung Teil 2 „Omega“:
Freitag, 27. Juni 2025, 18:30 Uhr (Einlass 18 Uhr)
Für weitere Informationen siehe aktuelle Ausstellungen
Das Projekt wird ermöglicht durch
Abbildung: Otto Dix, Leuchtkugel, 1917, Gouache, Stiftung Sammlung Walther Groz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Frank Luger / Art Photography
Wolfgang Flad, Dark Side of the Moon, 2023, Mischtechnik, dichromatisches Glas, Dauerleihgabe Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) / Landratsamt Zollernalbkreis, © VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Künstler
Erwin Reiter, Planetarier (Nr. 7), Farblithografie, Sammlung Gerhard und Brigitte Hartmann, Foto: Kunstmuseum
Auf zu den Sternen
5. Oktober 2025 bis 20. September 2026
junger kunstraum
Bis zur Unendlichkeit… und noch viel weiter! Wer würde nicht gerne mit einem Raumschiff durch das Universum reisen, ferne Planeten erkunden und außerirdische Lebensformen treffen. Die Weiten des Weltraums sind unvorstellbar. Der Mond ist unglaubliche 380.000 km von uns entfernt und um den Mars zu erreichen, benötigen Raumsonden mindestens neun Monate. Die Sterne und Galaxien im Universum sind zahllos. Unser Planet, die Erde, ist Teil eines Sonnensystems, das zur Milchstraße gehört. Deren Lichter sehen wir nachts am Himmel funkeln.
1969 betraten die ersten Astronauten den Mond. Das war ein großes Ereignis für die gesamte Menschheit. Heute erkunden Roboter den Mars, schießt Selfies und sammeln wissenschaftliche Daten über die Beschaffenheit des Planeten. Daher wissen wir, dass es auf dem Mars vor langer Zeit Wasser gab. Vielleicht gab es dort sogar Leben? Das versuchen Forscherinnen und Forscher gerade herauszufinden. Das Universum ist voller Wunder und Geheimnisse. Habt ihr schon einmal von Schwarzen Löchern gehört? Sie entstehen, wenn große Sterne explodieren. Ihre gigantische Schwerkraftzieht alles an sich und verschluckt sogar das Licht! Faszinierend oder?
Seid ihr bereit für euer Abenteuer im Weltraum?
Wer würde nicht gerne einmal zu fernen Welten aufbrechen, die Erde von „oben“ betrachten oder fremde Planeten erkunden? Seit über 70 Jahren erforschen die Menschen den Weltraum. Dazu nutzen wir Raumschiffe, die Astronautinnen und Astronauten transportieren, oder Flugobjekte, die noch weiter entfernte Orte im Universum erreichen können. Wusstet ihr, dass Sterne und Planeten sich durch die Schwerkraft im Weltraum gegenseitig anziehen? Und was genau sind eigentlich Sternschnuppen?
Und wer weiß? Vielleicht trefft ihr im jungen kunstraum auf intergalaktische Nachbarn.
Popkulturelle referenzen:
-SciFi Literatur: Jules Verne, H.G. Wells, Stanislav Lem Solaris
E.T., Star Wars, Wall-E
Mondlandung
Popkultur: Toy Story, Star Wars, E.T., Wall-E
Kunstschaffende aus Sammlung:
Wolfgang Flad
Bernd Schwering
Laage, Nachtstille
Otto Lange, Selbst bei Nachtschicht im Atelier
Eberhard Göschel, HM 3080-01 und 3080-05
Brigitte Wagner, Nachtstille
Kerstin Franke-Gneuß, GS 2021-236
Ansgar Skiba GS 2017-5